Dämmzarge zur Energieeinsparung

IsoFrame – Fensteroptimierung auf unsere Art

Optimieren Sie Ihre Fenster und sparen Sie Energiekosten mit unserer eigens entwickelten und patentierten IsoFrame-Technologie. Durch die nachträgliche Überblendung des Fensters wird eine Verwitterung des ursprünglichen Fensters ausgeschlossen, so dass nur noch die Glasscheibe dem Wetter ausgesetzt wird.

Eigenmarke Iso Frame

Mit unseren Fenstern Wärmeverlust verhindern

Unsere IsoFrame-Dämmzange dichtet direkt zwischen Überblendung und Glasscheibe ab. Mittels dieser Lösung wird das Fenster zum einen perfekt wärmedämmt, verliert nur 1 % bis 2 % an Lichteinfall und verliert des Weiteren keinerlei Funktionen.

Unsere IsoFrame-Dämmzange lässt sich durch die unterschiedlichen Fertigungsmethoden sowohl im Fensterrahmen als auch in der Außenansicht wie auch in eine rahmenlose Ansicht integrieren. Je nach Baustil kann Ihr Fenster mit zusätzlichen Profilierungen weiter ausgestaltet werden, sodass es sich perfekt in Ihre Hausfassade einfügt.

Vorteile der IsoFrame-Technologie auf einen Blick

  • Optimale Wärmedämmung
  • Konstruktiver Wetterschutz
  • Konstruktiver Einbruchschutz
  • Leichte Reinigung
  • Glatte Flächen und Übergänge
  • Keine Wasseraufnahme
  • Nachträgliche Fensteroptimierung

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Funktion der Wärmedämmzarge

Durch die neu entwickelte IsoFrame-Wärmedämmzarge von Willi Maier GmbH sind Sie in der Lage, Ihr Haus oder Ihre Wohnung im Fensterbereich effizienter zu dämmen. Als großer Vorteil steht natürlich der schnelle Einbau und die große Wertschöpfung durch Wärmedämmung im Vordergrund.

Das Fenster in der bisherigen Form und Funktion zählt zu den größten Schwachstellen an einer Fassade bzw. einem Gebäude. Der Energieeinsparung gehört die Zukunft, daher ist es nicht verwunderlich, dass auch der Fenstermarkt sich anpassen muss und ständigen Veränderungen unterliegt.

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Die ältesten Behausungen waren fensterlos. Lichtquellen für die Räume waren der Eingang und der Luftabzug. Es gab auch schlitzartige Lichtöffnungen, die entweder offen oder mit Tierhäuten, Fell, Leinenstoff oder Pergament abgedeckt waren. Das Problem bestand hauptsächlich darin, dass entweder der dahinterliegende Raum unbelichtet oder aber stark den Wetterschwankungen ausgesetzt war. In Persepolis fand man in der Lehmmauer eines 6000 Jahre alten Hauses Fenster. In Nordeuropa sind aus dem Neolithikum und der Bronzezeit ladenartige Fensterverschlüsse bekannt.

Heute ist ein Fenster eine Öffnung in der Wand eines Gebäudes und dient der Lichtzufuhr und der Aussicht. Meistens ist ein Fensterflügel zum Lüften enthalten. Sie bestehen in der Regel aus zwei Teilen: einem festen Rahmen sowie einer eingebauten Füllung. Die Füllungen können fest eingebaut oder als bewegliche Fensterflügel mit den entsprechenden Fensterfüllungen ausgeführt sein. Der Rahmen wird in eine Mauer- oder Wandöffnung ein- oder angesetzt, um die Wandöffnung wind- und wetterdicht zu verschließen. Die drei Elemente Maueröffnung, Rahmen und Flügel erfuhren im Laufe der Zeit wesentliche Entwicklungen, die teilweise voneinander abhängig waren.

Ursprünglich waren es Einfachfenster mit und ohne Sprossen, dann Vorfenster, Kastenfenster, Verbundfenster usw. Heute werden Fenster mit so genanntem Mehrscheiben-Isolierglas in 2- oder 3-fachem Aufbau verwendet. Es gibt auch transluzente Füllungen aus Ornamentglas oder Milchglas, elektrisch umschaltbare Transluzenz, Plexiglasfüllungen und vieles mehr. Um die Glasscheiben zu halten und einzufassen, benutzt man einen Rahmen oder eine Konstruktion aus passenden Pfosten und Riegeln. Diese nennt man dann Glasfassaden. Feststehende Fenster werden als Festverglasung bezeichnet. Fenster zum Öffnen besitzen in dem Fensterrahmen noch einen oder mehrere Fensterflügel mit beweglichen Beschlägen.

Das größte Problem der heute zu öffnenden Bauteile besteht in der Abdichtung zwischen Rahmen und Fensterflügel. Waren ursprünglich keine, so sind bei den Fenstern ab den 70er/80er Jahren ein oder mehrere Dichtungen in die Rahmen oder Flügel eingebaut.

Fenster werden nach den Wärmedämmeigenschaften, dem Uw-Wert beurteilt. Je besser die Wärmedämmung der benutzten Materialien ist (umso kleiner der Uw-Wert ist), umso besser sind die Isoliereigenschaften des Bauteils.
Der Uw-Wert setzt sich aus dem Dämmwert des Rahmens (Uf-Wert), dem Dämmwert der Verglasung (Ug-Wert) und dem Psi-Wert des Randverbundes vom Isolierglas zusammen. Wobei der solare Energiegewinn nicht zu unterschätzen ist. Beim Ug-Wert können wir zwischen den 2 – bis zu den heute erhältlichen 4-fach Verglasungen mit dem entsprechenden Randverbund (z. B. warmer Kante) wählen.

Beim U-Wert ist der Bereich schwieriger, da die unterschiedlichen Materialien, angefangen von Aluminium über Holz und Kunststoff bis zu Materialkombinationen, und die Materialstärke jeweils andere Dämm- und Nutzungseigenschaften besitzen. Diese Systeme haben, egal welche eingesetzt werden, immer die Problematik der Funktionalität über die Einbaudicke bis hin zur Abdichtung zwischen dem Rahmen und den Flügelteilen. Wenn man bei den gängigen Konstruktionen den Rahmenanteil durchschnittlich von 30–35 % ansetzt, dann ergibt sich ein nicht zu vernachlässigender Energieverlust auf das gesamte Bauteil.

Mit der IsoFrame-Dämmzarge kann jedes Fenster, egal welcher Materialgruppe es zuzuordnen ist, in ein Top-Wärmedämmfenster umgebaut werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein neues oder ein schon eingebautes Fenster handelt. Mit der IsoFrame-Dämmzarge wird das Fenster mit seinem Rahmen und Flügel komplett überblendet und geht so in den Wandaufbau ein. Bei WDVS-Fassaden wird die IsoFrame-Dämmzarge integriert, wodurch sie dem Haus und den eingebauten Fenstern zu unschlagbaren Uw-Werten verhilft.

Durch die nachträgliche Überblendung des vorhandenen Fensters wird eine Verwitterung des ursprünglichen Fensters ausgeschlossen. Da das Bauteil komplett überdeckt wird und nur noch die Glasscheibe dem Wetter ausgesetzt ist. Die IsoFrame-Dämmzarge dichtet direkt auf die Glasscheibe mit Spezialdichtungsprofilen ab. Dadurch sind der normalen Funktion des Bauteils Fenster keine Grenzen aufgelegt und damit kann das Fenster ganz normal geöffnet und gekippt oder verschlossen werden. Durch die schlanke Profilierung wird der Lichteinfall nur um ca. 1-2 % verkleinert. Jedoch wird das Fenster durch die komplette Überdeckung perfekt in die Wärmedämmebene und das Wärmeverbundsystem eingebettet. Daher kann aus einem Fenster mit einem normalen Rahmen und Flügelaufbau ein leistungsstarkes Wärmedämmelement gemacht werden. Dadurch wird das Problem der Schimmelbildung in der Leibung ausgeschlossen, da keine Wärmebrücken mehr vorhanden sind.

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